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HOMMAGE RÄUBER HEIGL
„Der Heigl hat sich in die Faust gelacht,
weil er großes Glück gehabt.
Im Zuchthaus Au, da ham sie ihn erschlagen,
Der Michel Heigl war ein Gaunerian,
aber er war kein böser Mann.“
Michael Heigl, geboren 1816 in bitterarmen Verhältnisse im Bayerischen Wald. Besessen vom unbändigen Freiheitsdrang, nicht nur räumlich, sondern auch in seinen Entscheidungen, entscheidet er sich für ein vogelfreies Leben jenseits der Gesellschaft. Nach Gefangennahme wandelt König Max II. die Todesstrafe in eine lebenlage Kettenstrafe um. Heigl stirbt 1857 durch die Hand eines Mitgefangenen.
100 % Hirschleder, einfarbige Stickerei, Hosenlänge kurz, Farbe Schwarz gespeckt, inklusive Hosenträger (Geschirr)
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